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Die 5 wichtigsten Fragen vor der Hochzeitsplanung

11.07.2016

 

 

Bevor ihr euch voll in die Planung und Vorbereitung eurer Hochzeit stürzt, solltet ihr diese 5 wichtigen Fragen vorab geklärt haben. Das erspart euch später viel Ärger und vermeidet unnötigen Stress. Holt euch einen Zettel und Stift und versucht die Fragen gleich zu beantworten.

 

 

Wann soll eure Hochzeit stattfinden?

 

Die Festlegung eures Hochzeitstermines ist nicht immer eine leichte Aufgabe, aber sehr wichtig. Von diesem Termin hängen sehr viele spätere Entscheidungen ab, daher solltet ihr eure Wahl ehestmöglich treffen. 

Eure Entscheidung hängt zugleich aber vielen Faktoren ab. Möchtet ihr eure Hochzeit gerne im Freien verbringen, mit strahlendem Sonnenschein auf euren Hochzeitsbildern oder ist vielleicht eine romantische Winterhochzeit in den Bergen für euch die Verwirklichung eures Traumes?

Bedenkt auch, dass viele beliebte Hochzeitslocations oder auch Hochzeitsfotografen bis zu 12 Monate und länger im Voraus schon gebucht sind. Falls ihr also schon bestimmte Vorstellungen habt, klärt diese ehestmöglich mit den betreffenden Personen ab.

Last but not least, eure Hochzeitsgäste. Besprecht eure Terminvorstellungen mit den Gästen die ihr unbedingt an eurem großen Tag dabei haben wollt. Es ist ganz normal das nicht alle Gäste Zeit haben werdet, aber es wäre sehr schade wenn einer eurer besten Freunde nicht dabei sein könnte.

Die beliebtesten Hochzeitsmonate sind übringends August, Juli und Mai. Der beliebteste Wintermonat ist der Dezember.

 

 

 

 

 

Möchtet ihr kirchlich heiraten?

 

Vorab solltet ihr auch abklären, ob ihr nur eine standesamtliche Trauung möchtet oder auch eine kirchliche Trauung. Eure Plannung wird von dieser Entscheidung sehr beeinflusst, da sich der Zeitplan und die Suche nach eurer Hochzeitslocation ändern wird.

Weiters solltet ihr überlegen, ob die standesamtliche Trauung am selben Tag stattfinden soll, wie die kirchliche. Beide Trauungen an einem Tag bedeutet oftmals viel Stress am Hochzeitstag, von organisatorischen Aufwand ganz zu Schweigen. 

Viele Standesämter bieten auch keine Trauung an Samstagen an, was ohnehin dazu führt das diese einige Tage im vorhinein vollzogen wird. Aber mal ganz ehrlich, ist doch auch nicht schlecht? Der Trend geht mittlerweile sogar soweit, das Paare oft Monate zwischen dem Standesamt und der kirchlichen Trauung vergehen lassen.

Auch gibt es heutzutage die Möglichkeit freiberufliche Theologen zu buchen. Dies ist besonders interessant, wenn ihr möglicherweise unterschiedlichen Konfessionen oder Religionen angehört oder eure Hochzeit an einem ungewöhnlichen Ort machen möchtet.

 

 

 

 

 

Wie pompös darf es sein?

 

Vor allem für die Wahl eurer Hochzeitslocation, aber auch für die Planung eures Hochzeitsbudget ist die Festlegung der Gästeanzahl einer der wichtigsten Dinge. Gleichzeitig stellt dies viele Hochzeitspaare aber auch vor eine Herausforderung. Hier kann schnell der Überblick verloren werden und auf einmal sind es 300 Hochzeitsgäste und mehr. Man will ja niemanden beleidigen...Die kenn ich schon ewig....Die haben mich auch eingeladen....

Überlegt euch zuerst wer euch am Wichtigsten ist, meistens sind es Eltern und Geschwister, dann nahe Verwandte und enge Freunde und so weiter. Trefft gemeinsam eine Entscheidung ab wo für euch die Grenze gezogen wird. Natürlich würde man gern jeden einladen, nur stellt sich die Frage ob es wirklich Sinn macht die entfernte Cousine einzuladen die man wahrscheinlich das nächste Mal dann bei ihrer eigenen Hochzeit sieht. Oft ist es auch sinnvoll einen großen Polterabend für alle guten Freunde und Bekannte zu organisieren um die Hochzeit etwas kleiner ausfallen lassen zu können. Ihr müsste bedenken, dass ab 100-150 Gäste die Suche nach einer geeigneten Hochzeitslocation schwieriger sein wird.

 

 

 

 

 

Wo soll eure Hochzeit stattfinden?

 

 

Natürlich einer der wichtigsten Fragen ist wo denn die Hochzeit stattfinden soll. Wer würde denn nicht gerne in Neuseeland oder in der dominikanischen Republik am Strand heiraten? In Zeiten von Billigfluglinien wird selbst das Heiraten am Strand im kleinen Kreise möglich. Meistens entscheidet man sich dann aber doch lieber für zu Hause. Aber wo und wie soll es aussehen?

Versucht doch einfach mal euch eure Hochzeit kurz vorzustellen. Notiert dabei was ihr seht in eurer Vorstellung und sucht dann nach einer geeigneten Location. Oftmals ist es auch sehr hilfreich eure Bekannten und Freunde zu fragen, die schon geheiratet haben. Sie können euch meist auch den Kontakt zu den betreffenden Personen herstellen.

Falls ihr die Ersten in eurem Freundes- und Bekanntenkreis seid, die diesen Schritt wagen, kann auch ein Branchenbuch für Hochzeitslocations weiterhelfen. In Zeiten von Google und Co kann man sich die Örtlichkeiten dann auch gleich noch näher ansehen.

 

 

 

 

 

 

Wie groß darf das Hochzeitsbudget sein?

 

 

 

Die wohl unangenehmste Frage, aber leider auch einer der Wichtigsten. Die meisten Hochzeitspaare unterschätzen wie teuer eine Hochzeit werden kann. Im Durchschnitt kostet hierzulande ein Hochzeit zwischen 14.000 bis 18.000 Euro. Die teuerste Hochzeit von der wir jemals gehört haben fand in Niederösterreich statt, um über 200.000 Euro. 

Ihr solltet zu Beginn festlegen, wie viel ihr ausgeben möchtet. Weiters solltet ihr auch abklären, ob sich vielleicht eure Eltern beteiligen wollen? Wenn ihr euer Budget festgelegt hab, könnt ihr mit der Planung beginnen. Schreibt euch eine Liste mit Location, Essen und Trinken, Fotograf/Videograf, Florist, Musiker und Unterhaltung und so weiter. Überlegt hierbei aber auch, wo ihr notfalls Abstriche machen könnt. Wenn eure Liste komplett ist, könnt ihr mit der Planung beginnen. Trefft jede eurer Entscheidungen immer in Hinblick auf das große Ganze damit ihr am Ende keine bösen Überraschungen erlebt. Verplant aber auf keinen Fall euer ganzes Budget, meist werden Dinge wie Ringkissen, Gästebuch oder Trinkgeld vergessen. 

 

 

 

 

 

 

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Bis bald, euer Dominik & Christian. 

 

 

 

 

 

 

 

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